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Hier findet ihre alle Neuigkeiten rund um Brooklyn United. Spielberichte, Ankündigungen und vieles mehr..

Derbyabende tragen ihre eigene Spannung, und die Karl-Heinz-Hiersemann-Halle war am Samstagabend genau das: laut, emotional, intensiv. 1200 Zuschauer sorgten für eine Atmosphäre, die man in jeder Aktion gespürt hat. Brooklyn kam mit Energie und dem festen Willen, dieses besondere Spiel zu prägen. Doch am Ende stand ein 42:36, das nicht widerspiegelt, wie viel die Mannschaft investiert hat.

Bilder vom intensiven Derby gegen den HC Erlangen II: 📸Audrius Brazauskas


Der Beginn war etwas holprig. Bruck leistete sich in den ersten Minuten zu viele technische Fehler, die dem HC einfache Tore ermöglichten. Die U23 legte ein hohes Tempo vor und ging früh mit 2:0 in Führung. Brooklyn fand zwar Antworten, unter anderem durch Neuß, von Alvensleben und Weisert, doch der Rhythmus blieb immer wieder unterbrochen. In dieser Phase musste Sebastian Walz nach einem Schlag auf den Kehlkopf verletzt vom Feld. Die Szene war spürbar unangenehm, und natürlich hoffen wir alle, dass er schnell und vollständig wieder auf die Beine kommt — ihm eine gute Besserung!


Ein prägender Faktor des Abends war die Chancenverwertung. Der HC hatte mit Florian Weiß einen Torwart, der einen herausragenden Abend erwischte. Mehrere freie Würfe, die normalerweise sitzen, parierte er stark — und genau dadurch blieben wichtige Momente ungenutzt. Brooklyn erspielte sich genug Möglichkeiten, doch Weiß war oft zur Stelle und machte den Unterschied in vielen Szenen.


Trotzdem zeigte die Mannschaft Charakter. Immer wieder kämpfte sich Brooklyn heran, verkürzte, setzte Akzente. Philipp von Alvensleben übernahm viel Verantwortung und erzielte 8 Tore, David Weisert fand mehrfach starke Lösungen und kam auf 6 Treffer. Beide waren in den Momenten da, in denen die Mannschaft dringend Antworten brauchte und hielten Bruck im Spiel. Doch genau in den Momenten, in denen das Spiel zu kippen schien, kamen strittige Entscheidungen, die das Momentum nahmen. Keine großen Fehlentscheidungen — aber zeitlich unglücklich und spürbar.


Auf der anderen Seite hatte der HC eine Bank, die Tiefe und Qualität mitbrachte. Spieler wie Paul Stempel, der mit 13 Treffern (darunter 4/4 Siebenmeter) einen herausragenden Abend erwischte, sorgten dafür, dass der Gastgeber das Tempo hochhalten konnte.

Die zweite Halbzeit blieb intensiv. Beide Teams schoben das Tempo hoch und suchten früh den Abschluss, wodurch das Spiel phasenweise einen offenen Schlagabtausch annahm. Brooklyn kam mehrfach auf vier Tore heran, doch der HC fand immer wieder Antworten und nutzte kleine Unordnungen konsequent. Mit dem Schlusspfiff stand ein 42:36 (19:15) auf der Anzeigetafel zugunsten der U23.


Am Ende steht eine Niederlage, die verdient ist — aber nicht das widerspiegelt, was die Mannschaft an Haltung und Einsatz gezeigt hat. Brooklyn hat sich nicht zurückgezogen, sondern über 60 Minuten dagegengehalten, sich immer wieder herangearbeitet und gezeigt, dass dieses Team auch in schwierigen Phasen zusammensteht. Es war ein Derby, das schmerzt, aber zugleich deutlich macht, wo die Mannschaft ansetzen kann und wie sie sich weiter verbessern wird.


Und eines war an diesem Abend besonders spürbar: die Unterstützung von den Rängen. Vielen Dank an alle Fans, die zum Stadtderby gekommen sind und die Mannschaft über den gesamten Abend begleitet haben. Eure Energie und Präsenz geben den Jungs Rückhalt — und genau diese Atmosphäre macht Spiele in der Hiersemann‑Halle so besonders.


Golla, von Alvensleben (8), Kokott (4), Beyer, Speck (1), Neuß (6), Gladun (2), Weisert (6), Weber (2), Banik, Panholzer, Walz (2), Steinmann (1), Poser (4), Brossog, Funke

Am Samstag, den 12.09., um 19:00 Uhr steht das Stadtderby vor der Tür, und die Karl-Heinz-Hiersemann-Halle wird einen dieser Abende erleben, die schon beim Betreten der Halle eine besondere Spannung ausstrahlen. Für den TV 1861 Erlangen-Bruck ist es ein Auswärtsspiel im eigenen Wohnzimmer, für einige der Spieler ein Wiedersehen mit ihrer früheren Mannschaft – und für alle zusammen ein Moment, der früh in der Saison mehr bedeutet als nur zwei Punkte. Dementsprechend waren die Trainingseinheiten geprägt von konzentrierter, fokussierter Arbeit. Es war definitiv zu spüren – und das wird sich auch am Samstag zeigen –, dass die Mannschaft dieses Spiel nicht einfach als nächsten Termin im Kalender sieht, sondern als etwas ganz Besonderes.

Trifft am Samstag mit Brooklyn auf seine ehemaligen Teamkollegen: Nick Weber
Trifft am Samstag mit Brooklyn auf seine ehemaligen Teamkollegen: Nick Weber

Brooklyns Auftakt gegen den letztjährigen Vizemeister Heilbronn-Horkheim hat gezeigt, wie viel Qualität im Team steckt. Auch wenn am Ende eine knappe 36:38-Niederlage zu verbuchen war, konnte die Mannschaft besonders in der ersten Halbzeit (22:19) ein starkes Zeichen setzen. Bruck spielte mutig, fand Lösungen im Angriff, verteidigte mit Überzeugung und zeigte, dass man in dieser Liga nicht nur mithalten, sondern Spiele prägen kann. Gleichzeitig wurde sichtbar, an welchen Stellschrauben es noch zu drehen gilt. Vor allem der Beginn der zweiten Halbzeit entsprach nicht dem, was die Mannschaft sich selbst als Ziel setzt – und in ebendiesen Phasen gilt es, im Derby konstant die Leistung und den Matchplan abzurufen.


Denn der Gegner kommt mit Selbstvertrauen. Die U23 des HC Erlangen hat ihre ersten beiden Spiele hinter sich und dabei einen starken Eindruck hinterlassen: Das erste Spiel in Neuhausen ging knapp verloren (35:34), das zweite wurde in eigener Halle – auch unter Mitwirkung einiger Spieler aus dem Anschlusskader der Bundesligamannschaft – gegen Regensburg souverän gewonnen (37:31). Das macht die U23 zu einem Gegner, der schwer zu greifen ist: jung, eingespielt, dynamisch – und mit der Möglichkeit, jederzeit Erstliga-Qualität nachzuschieben.


All das verspricht für das Derby eine besondere Spannung und Stimmung. Die Halle wird voll und laut sein, und jeder Angriff kann zu einem Moment werden, der das Spiel in eine neue Richtung lenkt. Für Brooklyn ist es mehr als ein normales Ligaspiel. Die Mannschaft geht mit spürbarer Energie in diese Partie, getragen von der Arbeit der letzten Wochen und dem Wissen, dass man aus dem Horkheim-Spiel viel mitgenommen hat. Ein Derby verlangt immer ein Stück mehr – mehr Fokus, mehr Entschlossenheit, mehr Miteinander. Genau diese Haltung prägt die Vorbereitung auf das Spiel und wird ihm seinen ganz eigenen Charakter verleihen.


Wenn Bruck die guten Elemente aus dem Auftakt mitnimmt, die Schwächen abstellt und die Trainingsleistung auf die Platte bringt, ist alles möglich. Dieses Derby wird nicht über einzelne Namen entschieden, sondern über Präsenz, Mut und das Gespür für die Momente, in denen man das Spiel an sich ziehen kann. Und genau dafür ist die Mannschaft bereit.


Wer die Derbyatmosphäre live erleben möchte, kann sich die Tickets direkt über den HC Erlangen sichern – online oder an der Abendkasse. Brooklyn-Fans sichern sich ihr Ticket am besten in den Blöcken F und G. Für alle, die nicht vor Ort sein können, läuft der Livestream wie gewohnt über Sporteurope.TV.


Lasst uns Brooklyn gemeinsam zum Derbysieg tragen. Voran united!

Der TV 1861 Erlangen-Bruck ist mit einem echten Handball-Feuerwerk in die neue Saison gestartet. Vor 350 Zuschauern in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle entwickelte sich gegen den TSB Heilbronn-Horkheim ein hochintensives, temporeiches und bis in die Schlusssekunden offenes Duell, das die Gäste am Ende knapp mit 36:38 (22:19) für sich entschieden. Trotz der Niederlage zeigte Bruck eine Leistung, die deutlich macht, dass die Mannschaft bereit ist für die kommenden Aufgaben.


📸 Audrius Brazauskas



Die Woche vor dem Spiel stand unter besonderen Vorzeichen: Co-Trainer Moritz Sokol übernahm in Vertretung für den verhinderten Cheftrainer Sebastian Wilfling die Trainingsleitung und führte das Team auch am Spieltag. Die Mannschaft folgte ihm mit spürbarer Ruhe und Vertrauen – und genau das spiegelte sich im Auftakt wider. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo, in dem Bruck mutig agierte und früh Lösungen im Angriff fand. Philipp von Alvensleben prägte die Anfangsphase mit starken Würfen aus dem Rückraum und setzte wichtige Akzente, während die Defensive kompakt arbeitete und die Halle sofort in Stimmung war.


Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase gelang es Bruck, sich Schritt für Schritt abzusetzen. Die erste Welle lief, die Abwehr stand stabil, und die Gastgeber erspielten sich eine verdiente 22:19-Führung zur Pause. Doch nach dem Seitenwechsel zeigte Horkheim, warum sie zu den abgezocktesten Teams der Liga gehören. Die Gäste nutzten kleine Unkonzentriertheiten konsequent aus und fanden immer wieder ihren Schlüsselspieler: Yannik Starz, der am Ende auf beeindruckende 14 Treffer kam und alle sechs Siebenmeter sicher verwandelte. Seine Durchschlagskraft brachte Bruck zunehmend in Bedrängnis.


Zeitstrafen – darunter die Disqualifikation gegen Sebastian Walz – erschwerten die Brucker Defensive zusätzlich. Horkheim drehte das Spiel, setzte sich zwischenzeitlich ab und zwang Bruck zu einer Phase des Kampfes und der Geduld. Doch die Mannschaft zeigte Moral. Sie blieb ruhig, suchte weiter ihre Chancen und kämpfte sich Tor um Tor zurück. Die Halle trug das Team, jeder Treffer wurde gefeiert, und als Bruck kurz vor Schluss auf 36:37 verkürzte, lag ein Comeback in der Luft. Die Schlussphase wurde zum echten Krimi – doch Horkheim blieb in den entscheidenden Momenten abgeklärt und setzte mit dem letzten Treffer zum 36:38 den Schlusspunkt.


Am Ende steht eine Niederlage, die schmerzt, aber gleichzeitig zeigt, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Bruck hat über weite Strecken mutig, geschlossen und mit viel Herz gespielt – und deutlich gemacht, dass es in dieser Liga jederzeit konkurrenzfähig ist. Die Jungs haben sich auch in schwierigen Phasen nicht aus der Ruhe bringen lassen und bis zur letzten Sekunde alles investiert. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen, und die kommenden Wochen bieten genügend Möglichkeiten, sich für diesen starken Auftritt zu belohnen.


Vielen Dank an die zahlreichen Fans, die zum Saisonauftakt in die Halle gekommen sind und das Team über 60 Minuten lautstark unterstützt haben. Eure Präsenz und eure Energie machen Heimspiele in Bruck besonders – und darauf freut sich die Mannschaft auch in den kommenden Wochen.


TV 1861 Erlangen-Bruck:

Golla, von Alvensleben (7), Kokott (7), Beyer (5), Speck (4), Neuß (2), Gladun (2), Weisert (2), Weber (2), Banik (2), Panholzer (1), von der Burg (1), Walz (1), Steinmann, Maidl, Brossog

Brooklyn United ist die Handballabteilung des TV 1861 Erlangen-Bruck und spielt mit der 1.Mannschaft in der 3. Liga Süd der Männer. Unsere Heimspiele finden in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle in Erlangen statt, wo wir regelmässig mehrere hundert

Zuschauer begeistern.

 

Neben unserem Drittliga-Team stellen wir zwei weitere Herrenmannschaften sowie zwei Damenteams in verschiedenen Spielklassen. Von der Bezirksliga bis in die 3. Liga – Brooklyn steht für leidenschaftlichen Handball und eine starke Gemeinschaft in der Handballstadt Erlangen.

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Ob als Fan in der Halle, als Spieler auf dem Feld oder als Ehrenamtlicher hinter den Kulissen – bei uns ist jeder willkommen. Erfahre mehr über unsere Teams, sichere dir Tickets fuer das nächste Heimspiel und werde Teil der Brooklyn-Familie!

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