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Hier findet ihre alle Neuigkeiten rund um Brooklyn United. Spielberichte, Ankündigungen und vieles mehr..

Am Sonntag, den 27.09., um 17:00 Uhr empfängt der TV 1861 Erlangen‑Bruck den TV Bittenfeld II in der Karl‑Heinz‑Hiersemann‑Halle. Für die Brucker Mannschaft ist es das vierte Saisonspiel und gleichzeitig ein Duell zweier Teams, die in der Tabelle eng beieinander stehen und beide dringend Punkte brauchen. Bruck steht bei 0:6, Bittenfeld II bei 0:8 – ein Spiel, das früh in der Saison Bedeutung bekommt, weil es die Chance bietet, sich von einem direkten Konkurrenten zu lösen.


Möchte mit der Mannschaft die ersten beiden Punkte der Saison einfahren: Marc Kokott. Foto:Sippel
Möchte mit der Mannschaft die ersten beiden Punkte der Saison einfahren: Marc Kokott. Foto:Sippel

Die Niederlage in Oppenweiler war deutlich, vor allem die erste Halbzeit hat wehgetan. Gleichzeitig hat die zweite Halbzeit gezeigt, dass die Jungs sich nicht hängen lassen, sondern weiterarbeiten, weiterkämpfen und sich nicht aus der Spur bringen lassen. Genau diese Haltung prägt die Woche vor dem Bittenfeld‑Spiel. Das Team aus Erlangen‑Bruck ist heiß darauf, in der eigenen Halle ein anderes Gesicht zu zeigen und die ersten Punkte der Saison zu holen. Die Stimmung ist fokussiert, ruhig, aber entschlossen.


Personell bleibt die Situation unverändert: Sebastian Walz fällt weiterhin aus, doch der restliche Kader ist fit und bereit. Die Trainingsschwerpunkte lagen erneut auf der Reduktion technischer Fehler und einer stabileren Abwehrarbeit – den Bereichen, die in den vergangenen Spielen immer wieder den Unterschied gemacht haben.


Mit Bittenfeld II kommt ein Gegner, der ebenfalls nach einem Befreiungsmoment sucht. Besonders im Angriff fällt Finn Eberle auf, der mit 22 Toren aus vier Spielen ein verlässlicher Faktor ist. Für Brooklyn bedeutet das, aufmerksam zu verteidigen und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen. Gleichzeitig zeigt das Torverhältnis der Gäste, dass sie defensiv anfällig sind – ein Punkt, den die Brucker nutzen können, wenn die klaren Möglichkeiten konsequent verwertet werden.


Die Tabelle beginnt sich zu formen, und genau deshalb ist dieses Spiel eines, das man nicht nur spielt, sondern annimmt. Die Mannschaft weiß, dass sie in der Karl‑Heinz‑Hiersemann‑Halle Unterstützung bekommt und dass die Atmosphäre dort oft ein Stück Energie freisetzt, das man auswärts nicht hat. Es ist ein Spiel, das nicht über große Worte kommt, sondern über klare Aktionen, über Ruhe im Abschluss und über das Vertrauen in die eigene Arbeit.


Die Team freut sich auf jeden, der am Sonntag in die Karl‑Heinz‑Hiersemann‑Halle kommt und die Jungs unterstützt. Gerade in dieser Phase zählt jede Stimme und jeder Impuls von den Rängen. Tickets gibt es wie immer im Online‑Shop und an der Abendkasse. Wer nicht vor Ort sein kann, verfolgt das Spiel wie gewohnt im Livestream über Sporteurope.TV.


Die Premiere in der Murrtal-Arena hatte sich Brooklyn anders vorgestellt. Vor 700 Zuschauern musste sich das Team um Trainer Wilfling beim HC Oppenweiler/Backnang deutlich mit 27:39 (13:23) geschlagen geben. Entschieden wurde die Partie bereits in der ersten Halbzeit, in der der HCOB seine ganze Erfahrung auf die Platte brachte und Bruck sowohl im Angriff als auch in der Abwehr kaum Zugriff auf das Spiel fand.

David Weisert und die Brucker mussten sich in Oppenweiler geschlagen geben. Foto:Sippel.
David Weisert und die Brucker mussten sich in Oppenweiler geschlagen geben. Foto:Sippel.

Die Gastgeber starteten mit enormer Wucht. Angeführt von Timm Buck, der in der Anfangsphase gleich viermal traf, zog der HCOB schnell davon. Brooklyn fand im Angriff kaum Lösungen, und jeder Ballverlust wurde von den Gastgebern konsequent bestraft. Nach zwölf Minuten stand es 2:8, und die Brucker Bank reagierte mit einer frühen Auszeit. Doch auch danach blieb das Bild zunächst unverändert: Über 4:12 und 5:14 baute Oppenweiler/Backnang die Führung weiter aus.


Durch eine positive Phase Mitte der ersten Halbzeit konnte Bruck zwischenzeitlich auf 11:17 verkürzen, woraufhin nun der HCOB die Auszeit nahm. Die Gastgeber fanden jedoch sofort wieder in ihren Rhythmus, Brooklyns kurzzeitiges Aufbäumen verpuffte, und der HCOB zog bis zur Pause erneut davon. Mit einem 13:23-Rückstand ging es für Bruck in die Kabine.


Auch der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte den Württembergern, die den Vorsprung zwischenzeitlich auf zwölf Tore ausbauten. Das einzig Positive: Die Mannschaft, angeführt von Kapitän Banik, gab nicht auf und kämpfte weiter. So konnte die zweite Halbzeit mit 14:16 Toren zumindest etwas ausgeglichener gestaltet werden. Am Ende stand trotzdem ein klares 27:39 auf der Anzeigetafel.


Das Ergebnis ist deutlich und lässt sich nicht schönreden. Die ersten 30 Minuten entsprachen nicht dem Anspruch der Mannschaft, und gegen einen Gegner dieser Qualität lässt sich ein solcher Rückstand kaum noch aufholen. Wie auch in den Spielen zuvor muss das Team noch weiter zusammenfinden und die sich regelmäßig offenbarenden Problemstellen, wie eine deutlich zu hohe technische Fehlerquote oder einen ungenügenden Abwehrverbund, auf- und bearbeiten.


Die nächste Gelegenheit, die ersten Punkte der Saison zu sichern, bietet sich bereits am kommenden Sonntag. Am 27.09. um 17 Uhr empfängt Brooklyn in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle die zweite Mannschaft des TV Bittenfeld. Die Gäste stehen nach vier Spielen ebenfalls noch ohne Punkte da, und so steht das erste von mehreren richtungsweisenden Duellen der kommenden Wochen an. Tickets gibt es wie immer im Online-Shop und an der Abendkasse, der Livestream läuft über Sporteurope.TV.


Jetzt ist die Unterstützung von den Rängen besonders gefragt. Kommt in die Halle und helft den Jungs, die ersten Punkte auf dem Weg Richtung Klassenerhalt in Erlangen zu behalten!

Am Sonntag, den 20.09., um 17 Uhr wartet auf den TV 1861 Erlangen-Bruck eine Premiere: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte trifft Brooklyn auf den HC Oppenweiler/Backnang. Die Reise führt in die Murrtal-Arena und damit in eine Halle, die für die Brucker Neuland ist. Nach zwei Niederlagen zum Saisonstart ist die Richtung klar: Die Mannschaft will die ersten Punkte der Saison mit nach Hause nehmen.

Möchte sich gegen Oppenweiler/Backnang wieder dynamisch durchsetzen: Philipp von Alvensleben.
Möchte sich gegen Oppenweiler/Backnang wieder dynamisch durchsetzen: Philipp von Alvensleben.

Die ersten beiden Spieltage haben gezeigt, was im Brucker Team steckt, aber auch, woran noch gearbeitet werden muss. Gegen Horkheim war Brooklyn bis zum Schluss auf Augenhöhe und musste sich nur knapp mit 36:38 geschlagen geben. Im Stadtderby gegen den HC Erlangen II lieferte die Mannschaft vor 1200 Zuschauern einen intensiven Kampf, unterlag jedoch am Ende mit 36:42. Klar ist aber auch: Die Chancenverwertung und die Phasen mit technischen Fehlern sind die Stellschrauben, an denen die Mannschaft in den nächsten Trainingswochen akribisch arbeiten muss.

Mit dem HCOB wartet ein Gegner mit reichlich Erfahrung auf höherem Niveau: Noch in der vergangenen Saison spielte Oppenweiler/Backnang in der 2. Bundesliga, und diese Qualität und Routine hat die Mannschaft mit in die 3. Liga genommen.


Entsprechend gut ist der HCOB in die neue Runde gestartet. Mit 4:2 Punkten steht die Mannschaft aktuell auf Platz fünf, und ein Ergebnis sticht dabei besonders heraus: Oppenweiler/Backnang hat genau dort in Horkheim gewonnen, wo Bruck zum Auftakt knapp verloren hat. Die einzige Niederlage gab es zuletzt gegen Drittliga-Meister Kornwestheim, wobei sich der HCOB in der zweiten Halbzeit gut in Position gebracht hatte und erst durch einige vergebene Chancen den Anschluss verlor. Das macht die Mannschaft zu einem Gegner, der mit Selbstvertrauen, aber auch mit dem Ärger über die letzte Partie in dieses Heimspiel gehen wird.


Im Angriff dreht sich beim HCOB vieles um Louis Mönch. Der Rückraumspieler steht nach drei Spielen bereits bei 25 Treffern und damit bei über acht Toren pro Partie. Dahinter verteilt sich die Torgefahr breit: Timm Buck, Lev Szuharev und Felix Klingler, der auch vom Siebenmeterpunkt Verantwortung übernimmt, sorgen dafür, dass die Gastgeber nicht auf einen einzelnen Spieler auszurechnen sind. Für Bruck bedeutet das: Mönch früh stören, kompakt verteidigen und über die eigene Abwehr ins Tempospiel kommen.


Die Tabelle ist nach drei Spieltagen noch jung, und genau deshalb geht es in diesem Spiel um mehr als nur zwei Punkte. Es geht darum, die Energie, den Kampfgeist und die Haltung, die die Mannschaft in den ersten beiden Spielen gezeigt hat, endlich auch in Zählbares umzumünzen. Wenn Bruck die guten Phasen aus Horkheim und dem Derby über 60 Minuten auf die Platte bringt und die eigenen Chancen konsequenter nutzt, ist in der Murrtal-Arena einiges drin.


Wer die Jungs auf der Reise ins Murrtal begleiten möchte, ist herzlich willkommen, jede Stimme auf der Tribüne hilft. Für die Anmeldung zur Busfahrt meldet euch einfach über alle bekannten Kanäle bei uns. Für alle, die nicht vor Ort sein können, läuft der Livestream wie gewohnt über Sporteurope.TV.

Brooklyn United ist die Handballabteilung des TV 1861 Erlangen-Bruck und spielt mit der 1.Mannschaft in der 3. Liga Süd der Männer. Unsere Heimspiele finden in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle in Erlangen statt, wo wir regelmässig mehrere hundert

Zuschauer begeistern.

 

Neben unserem Drittliga-Team stellen wir zwei weitere Herrenmannschaften sowie zwei Damenteams in verschiedenen Spielklassen. Von der Bezirksliga bis in die 3. Liga – Brooklyn steht für leidenschaftlichen Handball und eine starke Gemeinschaft in der Handballstadt Erlangen.

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Ob als Fan in der Halle, als Spieler auf dem Feld oder als Ehrenamtlicher hinter den Kulissen – bei uns ist jeder willkommen. Erfahre mehr über unsere Teams, sichere dir Tickets fuer das nächste Heimspiel und werde Teil der Brooklyn-Familie!

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